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Aschenbrödel

1812 veröffentlichten die Gebrüder Grimm ihre „Kinder- und Hausmärchen“ und lösten eine Begeisterung für Märchen aus. Der Maler Moritz von Schwind spezialisierte sich daraufhin auf märchenhafte Bilder. Dem Aschenputtel oder Aschenbrödel widmete er eine ganze Bilderwand, die aus vier großen Tafeln und fünf kleinen Bildern besteht. Die Szene hier zeigt im Ausschnitt, wie Aschenputtel dem Volk und dem Prinzen ihren richtigen Schuh zeigt.

Bringe die neun Bilder zu dem Märchen in die richtige Reihenfolge. Schwind mischte Motive aus zwei Fassungen des Märchens – aus „Aschenputtel“ und „Cinderella“ – und fügte als letztes Bild eine eigene Szene dazu: Aschenbrödel und der Prinz erblicken die Fee im Park.

Hier kannst du dir vier von den kleinen Bildern, die im Gemälde die großen Bilder sind, genauer anschauen.

Informationen zum Museum
HIER kannst du sehen, wie das ganze Gemälde aussieht. Dort findest du auch weitere Informationen zu dem Gemälde und zu Moritz von Schwind oder du besuchst das Original vor Ort in der Alten Pinakothek.

Abbildungsnachweis Titelbild: Moritz von Schwind, Das Märchen vom Aschenbrödel (Ausschnitt), 1854, Bayerische Staatsgemäldesammlungen – Neue Pinakothek München, CC BY-SA 4.0

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