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Ausschnitt aus Carl von Pilotys "Thusnelda im Triumphzug des Germanicus". Die Germanin schreitet mit erhobenen Haupt an der Tribüne des römischen Kaisers vorbei.

Kleine Überraschungen bei Thusnelda

Der Maler Carl von Piloty wurde im 19. Jahrhunderts für seine riesigen Historienbilder berühmt. „Thusnelda im Triumphzug des Germanicus“ misst rund 5 x 7 Meter! Nach der verlorenen Schlacht im Teuteburger Wald unternahm der römische Feldherr Germanicus einen Vergeltungsfeldzug. Die Gefangenen und die Beute führte er in einem Triumphzug 17 n.Chr. in Rom vor. Unter ihnen war Thusnelda, die Frau von Hermann dem Cherusker.

Wenn du auf die Ausrufezeichen im Bild klickst, bekommt du Informationen zu Personen und Dingen auf dem Bild sowie den Inspirationsquellen und Absichten des Malers. In ihnen spiegelt sich das Geschichtsverständnis des Historismus und der nationalen Begeisterung im deutschen Kaiserreich.

Da das Gemälde während der längeren Renovierung der Neuen Pinakothek nicht im Original zu sehen ist, wollen wir es hier digital zugänglich machen.

Dieser Link führt dich zur Abbildung in der Onlinesammlung der Bayerischen Staatsgemäldesammlungen, wo du weitere Informationen zum Bild findest.

Informationen zum Museum
Auf der Internetseite der Neuen Pinakothek kannst du einmal schauen, was es sonst noch in diesem Museum zu sehen gibt.

Abbildungsnachweis Titelbild: Carl Theodor von Pitoty: Thusnelda im Triumphzug des Germanicus, Bayerische Staatsgemäldesammlungen, CC BY-SA 4.0, Bildmanipulationen: © Museumspädagogisches Zentrum, Alfred Czech

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